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29.09.2014

DON'T SMOKE

Die ExpertInnen-Initiative der OeGHO


Jede Stunde stirbt in Österreich ein Mensch an den Folgen des Rauchens. Und jede achte Stunde jemand an den Folgen des Passivrauchens. Gleichzeitig ist Österreich beschämenderweise hinsichtlich Tabakkontrolle das Schlusslicht im gesamten europäischen Raum.

Rauchen ist gesundheitsschädlich. Das ist bekannt. Wie schwerwiegend der direkte Zusammenhang zwischen dem Rauchen und Krebserkrankungen ist, wissen aber viele nicht. Weiters ist sehr vielen Menschen nicht bewusst, wie stark Tabakrauch außerdem für Herz- und Gefäßerkrankungen, chronische Lungenerkrankungen sowie Erkrankungen des Gehirns mitverantwortlich ist.

Diese Fakten waren und sind Triebfeder für die Österreichische Gesellschaft für Hämatologie & Medizinische Onkologie, die ExpertInnen-Initiative „DON’T SMOKE“ ins Leben zu rufen und ein stärkeres Bewusstsein für die verheerenden Konsequenzen des Nikotinkonsums zu schaffen.

DON’T SMOKE will ein Umdenken bewirken und auf der Basis medizinischer Kompetenz ein Zeichen setzen, um die österreichische Gesetzeslage nachhaltig zu verändern.

Die Forderungen:

  • umfassender NichtraucherInnenschutz
  • besserer Jugendschutz
  • besserer RaucherInnenschutz
  • Unterstützung der Betriebe
  • Umsetzung des bereits 2005 unterzeichneten WHO-Rahmenübereinkommens zur Tabakkontrolle

 

Um diesen Forderungen Nachdruck zu verleihen, fährt die Initiative „DON’T SMOKE“ eine Informations- und Bewusstseinsbildungs-Kampagne – über die Medien, über Social Media, über Gespräche in ExpertInnenkreisen und direkte Kontakte sowie nicht zuletzt über eine Website als zentrale Plattform – www.dontsmoke.at, www.facebook.com/dontsmokeat.